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Auf dieser Seite werden aktuelle Informationen zum Programmsystem
InfoCAD und die wichtigsten Neuerungen gegenüber früheren Versionen zusammengefasst.
Kunden mit Garantie oder Wartungsvertrag können die aktuellste Programmversion jederzeit
auf der Serviceseite downloaden.
Neues in InfoCAD 7.06
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August 2008 |
Lizenzmanager
- Auf einem Server können nun
unterschiedliche Lizenzvarianten verwaltet werden.
- Die Benachrichtigung im
Fehlerfall kann nun über einen SMTP-Server erfolgen.
- Die Funktionen der
Hilfsprogramme InfoMonitor und InfoKeyTest wurden erweitert.
Allgemeines
- Bei der Koordinateneingabe per
Fadenkreuz sind jetzt immer die Fangfunktionen aktiv.
- Die Auflagerreaktionen der
Lagerlinien können mit dem Integral beschriftet werden.
- Die Beschriftung von Lagerlinien und
Linienlasten wurde verbessert.
Netzgenerierung
- Die Verarbeitung großer
Modellstrukturen wurde deutlich beschleunigt.
Spannverfahren
- Mit der Option <Datenbank>
können Eigenschaften aus der Datei Igraph.dat geladen oder
dort gespeichert werden.
DIN 18800
- Der Spannungsnachweis wurde für den Querschnitt 'STAB',
mit der Option 'Nur Druckkraft' und 'Nur Zugkraft', ergänzt.
DIN EN 1992-1-1
- Im Durchstanznachweis werden
jetzt die Mindestmomente und die Mindestlängsbewehrung nach
Kapitel 6.4.5(1)DE nachgewiesen.
ÖNORM EN 1992-1-1
- Im Durchstanznachweis wird
jetzt die Mindestlängsbewehrung nach Kapitel 9.4AT
nachgewiesen.
Neues in InfoCAD 7.04
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Mai 2008 |
Allgemeines
- Die numerische Bewehrungsdarstellung bei Flächenelementen
kann jetzt auch getrennt für die x- und y-Richtung gewählt
werden.
ÖNORM EN 1992-1-1:2005 und DIN EN
1992-1-1:2005
- Die folgenden Nachweise für Stahlbeton und Spannbetontragwerke
wurden unter Berücksichtigung der jeweiligen nationalen Anhänge
eingearbeitet:
- Grenzzustand der Tragfähigkeit
- Mindestbewehrung gegen Versagen ohne Ankündigung
- Biegung mit oder ohne Normalkraft und Normalkraft allein
- Querkraft unter Berücksichtigung des Mindestbewehrungsgrades
- Reine Torsion und Torsion mit Querkraft
- Nachweis gegen Durchstanzen
- Grenzzustand der
Gebrauchstauglichkeit
- Begrenzung der Betondruckspannungen
- Begrenzung der Betonstahlspannungen
- Begrenzung der Spannstahlspannungen
- Mindestbewehrung für die Begrenzung der Rissbreite
- Begrenzung der Rissbreite durch direkte Berechnung
- Nachweis der Dekompression
- Begrenzung der Verformungen
Dynamik
- Als Anfangsbedingung für eine direkte Zeitschrittberechnung
kann der Schnittgrößen- und Deformationszustand eines Lastfalls
gewählt werden.
Neues in InfoCAD 7.03
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April 2008 |
Allgemeines
- Zur Beschleunigung der Druckausgabe in der Verdeckt- und
Querschnittsdarstellung kann die Verwendung des Z-Puffers
abgeschaltet werden.
- Die benutzerspezifische Bezeichnung der
Bemessungssituationen wird im Datenbaum angezeigt.
EN 1992-1-1:2004 (EC2)
- Die folgenden Nachweise für Stahlbeton und Spannbetontragwerke
wurden in den entsprechenden Modulen ergänzt:
- Grenzzustand der Tragfähigkeit
- Mindestbewehrung gegen Versagen ohne Ankündigung
- Biegung mit oder ohne Normalkraft und Normalkraft allein
- Querkraft unter Berücksichtigung des Mindestbewehrungsgrades
- Reine Torsion und Torsion mit Querkraft
- Nachweis gegen Durchstanzen
- Grenzzustand der
Gebrauchstauglichkeit
- Begrenzung der Betondruckspannungen
- Begrenzung der Betonstahlspannungen
- Begrenzung der Spannstahlspannungen
- Mindestbewehrung für die Begrenzung der Rissbreite
- Begrenzung der Rissbreite durch direkte Berechnung
- Nachweis der Dekompression
- Begrenzung der Verformungen
DIN-Fachbericht
- Der Nachweis der Hauptzugspannungen kann auf den Bereich
von Längsdruckspannungen begrenzt werden.
Neues in InfoCAD 7.01 |
März 2008 |
Allgemeines
- Die Ansichtsoption 'Verdeckt' wurde vollständig
überarbeitet.
- Eine neue Ansichtsoption 'Querschnittsdarstellung' ist
ergänzt worden.
- Bei Rechteckquerschnitten,
Bibliotheksquerschnitten und Polygonen kann für die
Berechnung der Schubspannungen aus Querkraft eine Mittelung über
die Querschnittsbreite vorgenommen werden. Diese Option ist für
neue Querschnitte voreingestellt.
- Die Funktion 'Verdichten' wurde um die Option 'Triangulieren'
erweitert. Hiermit können Viereckselemente in Dreieckselemente
geteilt werden.
- Für die automatische Netzgenerierung von räumlichen Systemen
mit Modellflächen steht jetzt auch der 'Raster'-Generierer zur
Verfügung.
Dynamik
- Bei den Ergebnissen zum stationären Response wird ggf. die
Nr. des Erregungsspektrums mit angegeben.
Nichtlineare Systemanalyse
- Für die Flächenelemente wurde eine bilineare
Bettungskennlinie im Druck- und Zugbereich ergänzt.
Neues in InfoCAD 7.0 |
Dezember 2007 |
Allgemeines
- Das Hilfesystem wurde auf HTML-Hilfe umgestellt und
entspricht damit den Empfehlungen für Windows Vista. Bei
Netzwerkinstallationen müssen zur korrekten Darstellung vom
Administrator u.U. besondere Einstellungen vorgenommen werden.
- Das Hilfesystem ist nun auch in englischer Sprache
verfügbar. Die Umschaltung erfolgt mit der Option Sprache im
Extras-Menü. Ergänzende PDF-Dokumente sind im Internet von der
Serviceseite „http://www.infograph.de/enu/service.htm“ abrufbar.
- In den Einwirkungsdialogen zur DIN 1045-1, EC2, ÖNORM, SIA
262, DIN 18800 lassen sich jetzt die ersten 999 zu
kombinierenden Lastfall-Varianten anzeigen. Für ausgewählte
Varianten können Lastgruppen zur Berechnung nach Theorie 2.
Ordnung erzeugt werden.
- Die Funktion Kombinationsinfo wurde dahingehend erweitert,
dass zu den extremalen Auflagerreaktionen die zugehörigen
Deformationen (oder umgekehrt) abgerufen werden können.
- Aus dem Kombinationsinfo kann direkt ein Lastfall mit einer
Lastgruppe nach Theorie 2. Ordnung erzeugt werden (Kontextmenü).
Alternativ können auch Superpositionslastfälle erzeugt werden.
- Die Beschriftung der Schnittintegrale wurde grundlegend
überarbeitet. Die Schriftgröße kann beeinflusst werden.
- Die Orientierung von Modellflächen kann jetzt über eine
Funktion des Kontextmenüs festgelegt werden.
- Der Fangmodus Normale wurde auf Modellflächen erweitert.
- Die symbolische Darstellung der Rand-Eigenschaften kann
geschaltet werden.
- In der Datenbasis wurde ein neuer Abschnitt für
Federelemente ergänzt. Damit können jetzt alle Eigenschaften
einschließlich der nichtlinearen Kennlinien im Ausdruck
dokumentiert werden.
- Eine neue Symbolleiste mit Funktionen des Ansicht-Menüs
erleichtert die Umschaltung zwischen verschiedenen
Betrachtungsebenen.
- Bei der numerischen Ergebnisdarstellung kann nun die Liste
der angebotenen Grundbewehrungen modifiziert werden.
- Die gewünschte Anzahl der Dezimalstellen kann jetzt bei
allen graphischen Ergebnisausgaben eingestellt werden.
- Bei gedrücktem Mausrad kann der Bildausschnitt direkt
verschoben werden.
- Die Seitenrahmen werden nun in der Systemdatei IGRAPH.DAT
verwaltet. Ebenso wie die Anwender-Profildatenbank ANWEND.PRO
wird sie nun in einem benutzerspezifischen Ordner und nicht
mehr im Programmverzeichnis gespeichert. Vorhandene Seitenrahmen
und Profile werden beim ersten Programmstart automatisch
übertragen. Nähere Erläuterungen sind im Kapitel
Benutzerkonfiguration des Hilfesystems zu finden.
- Ab dieser Version werden nur noch die Betriebssysteme ab
Windows 2000 unterstützt.
Druckausgabe
- Zur Kommentierung und Ergänzung von graphische Ausgaben
können Textfelder in der allgemeinen Seitenvorschau und in der
Seitenvorschau der Druckliste plaziert werden.
- Eine neue Funktion auf der Symbolleiste der Druckliste
ermöglicht es, unter mehreren Drucklisten auszuwählen.
- Bildausschnitte können in der Druckliste optional
nebeneinander angeordnet werden.
- Für die Einträge in der Druckliste kann der zu
verwendende Seitenrahmen angegeben werden.
- In die Seitenrahmen kann jetzt die neue Textvariable @Pfad
eingefügt werden.
- Bei der Seiteneinrichtung kann nun gewählt werden, dass im
Standardrahmen an Stelle des Titels die Bezeichnungstexte von
Graphikansichten der Druckliste ausgegeben werden. In den
benutzerdefinierten Zeichnungsrahmen dienen hierzu die neuen
Variablen @Objekt, @Ordner und @Kapitel.
Lasten
- Die Wirkungsrichtung der lokalen Linienlast auf Flächen kann
jetzt frei definiert werden. Sie bezieht sich nicht mehr auf die
lokalen Elementsysteme der Flächenelemente. Die zugehörige
Darstellung ist dadurch ebenfalls verbessert worden.
- Bei den Tragwerkstypen Ebenes Stabwerk und Rotationsschale
wird für die Lastart Eigenlast jetzt ebenfalls die
materialabhängige Wichte ausgewertet.
- Für alle Tragwerkstypen ist eine neue Lastart Temperatur
eingeführt worden.
- In FEM-Systemen kann Lastart Eigenlast optional
elementweise definiert werden. Dies ist z.B. im Zusammenhang
mit den Bauzuständen sinnvoll.
- Alle markierten Lastfälle können mit dem Kontext-Menü
gleichzeitig dargestellt werden. So kann z.B. leicht
kontrolliert werden, ob alle Felder einer Platte belastet
sind.
64-Bit Edition
- Mit der 64-Bit Edition wird eine Programmversion für die
64-Bit Betriebssysteme angeboten. Diese zeichnet sich durch
eine deutlich höhere Rechengeschwindigkeit sowie durch die
Nutzung des gesamten zur Verfügung stehenden Speichers aus.
Finite-Elemente-Analyse
- Mit dem Parallelen Sparse Solver wurde ein neuer direkter
Gleichungslöser implementiert. Durch Speicheroptimierung und
Parallelisierung wird vor allem bei großen Systemen ein
erheblicher Geschwindigkeitsvorteil gegenüber dem
Standard-Gleichungslöser erzielt. Die Aktivierung erfolgt über
die FEM-Berechnungseinstellungen. Der Modul wird zusammen mit
dem iterativen Gleichungslöser lizenziert.
- Die Programmkapazität wurde auf 1 Millionen Knoten und
Elemente erhöht. Damit lassen sich nun Tragwerkssysteme mit bis
zu 6 Millionen Freiheitsgraden analysieren. Je nach Größe des
Gleichungssystems kann es notwendig sein, die 64-Bit-Edition
zusammen mit dem Parallelen Sparse Solver oder dem iterativen
Gleichungslöser einzusetzen.
- Die Aufbereitung geometrischer Einzel-, Linien- und
Flächenlasten im Rahmen der FEM-Berechnung wurde erheblich
beschleunigt.
- Der Ausfall von Zuglagern kann jetzt einzeln und für jede
Richtung getrennt aktiviert werden.
- Für gelenkige Anschlüsse in Flächentragwerken stehen jetzt
Liniengelenke zur Verfügung.
- Bei Berechnung der Knick- und Beuleigenwerte ist die
geforderte Iterationsgenauigkeit erhöht worden.
- Es stehen neue Federelemente mit einer beliebigen
nichtlinearen Kennlinie zur Verfügung. Hiermit lassen sich
Effekte wie z.B. Federspiel, plastische Gelenke, Kontakt und
Abreißen etc. abbilden. Die Federelemente stehen für
statische und dynamische Berechnungen zur Verfügung.
- Die Berechnung der Querkräfte von Flächenelementen wurde
verbessert.
Nichtlineare Systemanalyse
- Bei der nichtlinearen Berechnung von Betontragwerken kann
nun der Einfluss aus zeitabhängigem Kriechen berücksichtigt
werden. Die Einstellungen erfolgen im Dialog für Lastgruppen.
Vorspannung
- Der Vorschlagswert bei der Eingabe neuer Spannstränge ist
auf fp0,1k = 1500 MN/m² abgeändert worden.
Dynamik
- Die Antwortspektrenmethode wurde um die Neufassung der
Erdbebennorm EN 1998-1:2004 (EC8) ergänzt.
- Mit den lastbezogenen Last-Zeit-Verläufen wurde eine neue
Option für Zeitschrittberechnungen ergänzt. Damit ist es
deutlich einfacher geworden, mehrere Lasten mit
unterschiedlichen Lastzeitverläufen (instationär oder
periodisch) gleichzeitig auf ein Tragwerk einwirken zu
lassen.
- Bei der Lastfallkombination von Ergebnissen aus
Zeitschrittintegrationen werden nun auch die Beschleunigungen
kombiniert.
Stabquerschnitte
- Bei gebetteten Stabelementen werden jetzt neben den
Bettungskräften auch die Bodenpressungen ausgegeben.
- Die Stahlbaubibliothek wurde um die britischen UB- und
UC-Profile (BS 4-1:1993) ergänzt.
- Der Dialog der Querschnittsspannungen wurde um die
Darstellung der Hauptspannungen σ1 und σ2 erweitert.
ÖNORM B 4700, B 4750 und B 4753
- Im Rissnachweis können nun optional die
Einwirkungskombination nach B 4753, Tabelle 1, gewählt werden.
- Für den Nachweis der Dekompression bzw. der
Betonzugspannungen in den Bauzuständen nach B 4750, Kapitel
3.7.3, und B 4753, Kapitel 11.4.2 (3), kann nun die maßgebliche
Zugfestigkeit des Betons definiert werden.
- Die Begrenzung der Druckzonenhöhe nach B 4700, Kapitel
3.3.2.1, ist entfallen. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wird
nun bei Überschreitung der zur Festigkeit fsd des Stahls
gehörenden Stahldehnung εsd Druckbewehrung ermittelt.
Eurocode EN 1992-1-1:2004, DIN EN 1992-1-1:2005
- Es wurden neue Bemessungsmethoden für zweiachsige Biegung
mit Normalkraft nach Abschnitt 6.1 der Norm implementiert. Die
Berechnung erfolgt derzeit für Polygon- und Verbundquerschnitte
im Rahmen der Einzelquerschnittsbemessung des FEM Programmteils.
Die neuen Methoden werden im Dialog Bemessungsnormen des
Extras-Menüs aktiviert.
Systemviewer
- Mit einer neuen Funktion können die Systemkonturen angezeigt
werden. Dadurch werden Darstellungen komplexer Strukturen klarer
erkennbar.
- Bei gedrücktem Mausrad kann der Bildausschnitt direkt
verschoben werden.
Lizenzmanager
- Der Betrieb als Dienst ist nun auch unter Windows Vista
möglich.
- Im Dienstmodus wird generell kein Dialog mehr geführt. Die
Einstellungen lassen sich statt dessen über das erweiterte
Hilfsprogramm InfoMonitor vornehmen. Fehlermeldungen werden
jetzt in das Windows Ereignisprotokoll geschrieben.
- Die Einstellungen werden nicht mehr in der Registrierung,
sondern in der Datei InfoNetKey.ini gespeichert.
- Der Lizenzmanager ist nun in der Lage, auch ältere
Programmversionen, zu bedienen. Dadurch wird die schrittweise
Einführung von Updates erleichtert.
Neues in InfoCAD 6.5 |
Dezember 2006 |
Allgemeines
- In Verbindung mit Sondertasten erhält das Mausrad jetzt zusätzliche Funktionen:
- Strg-Taste: Zoomen,
- Umschalt-Taste: Drehen um die vertikale Achse, - Strg-Taste + Umschalt-Taste: Drehen um die horizontale Achse.
- Bei der Darstellungsoption 'Querschnittsfarbe' kann die Farbzuordnung jetzt vom Benutzer
bestimmt und in einer Legende angezeigt werden.
- Im 3D-Modus ist nun eine direkte Cursoreingabe möglich. Die gezeigten Punkte werden in
eine zur Bildebene parallelen Ebene projiziert, deren Lage im Raum durch den aktuellen
Bezugspunkt festgelegt wird. Damit werden z.B. Beschriftungen perspektiver
Systemdarstellungen erheblich erleichtert.
- Für Textobjekte kann per Doppelklick ein neuer Bearbeitungsdialog gestartet werden.
- Der zuletzt eingestellte Textfont wird gespeichert und für künftige Texteingaben
voreingestellt.
- Bei der Schnittdarstellung von Flächenergebnissen kann jetzt das Integral mit
aufgetragen werden.
- Bei der Bemaßung können nun True Type Schriftarten gewählt werden.
- In der Funktion 'Eingabedaten drucken' werden jetzt die neuen Bemessungsvorgaben nach
DIN 1045-1, DIN-FB 102 und ÖNORM ausgegeben.
- Im Befehl 'Gruppe markieren' werden die einzelnen Arten von Modellobjekten
unterschieden.
Die Funktion 'Speichern unter...' erlaubt es auf einfache Weise, den Tragwerkstyp einer
Datei von FEM in RSW oder umgekehrt, zu ändern.
Bemessungsobjekte
- Mit den neuen Bemessungsobjekten können die Spannungen von Stab-, Flächen- und/oder
Volumenelementen mit unterschiedlichen Materialeigenschaften zu Schnittgrößen
aufintegriert und kombiniert werden. Damit liefern Sie u.a. eine Voraussetzung für die
Behandlung von Verbundproblemen oder die Bemessung von Volumentragwerken.
- Für die Bemessungsobjekte können alle Massivbaunachweise nach DIN 1045-1,
DIN-Fachbericht, ÖNORM, SIA und EC2 durchgeführt werden. Damit ist es jetzt möglich,
auch für aufgelöste Schalen- oder Volumentragwerke eine Querschnittsbemessung mit allen
Nachweisen durchzuführen.
- Den Bemessungsobjekten kann ein neuer Verbundquerschnitt zugeordnet werden.
NURBS
- Mit den neuen Objekten NURBS-Kurve, NURBS-Fläche und NURBS-Volumen lassen sich beliebig
geformte Strukturen (Freiformen) intuitiv modellieren. Über das Kontextmenü können für
diese dann vollautomatisch FE-Netze erzeugt werden. Dadurch sind nun komplexe Schalen- und
Volumenmodelle realisierbar, die sich mit den Modellobjekten bisher nicht darstellen
ließen.
Stabquerschnitte
- Das Eingabefenster zur Polygonbearbeitung wurde überarbeitet.
- Für den Querschnittstyp 'Polygon' wurde die maximale Anzahl der Polygonpunkte auf 200
erhöht.
- Die Schubspannungen aus Torsion lassen sich jetzt auf den Maximalwert nach der Theorie
dünnwandiger Profile begrenzen.
- Das Deviationsmoment Iyz wird jetzt standardmäßig in der Stabsteifigkeit
berücksichtigt. Damit wird bei unsymmetrischen Querschnitten die Verdrehung der
Querschnittshauptachsen gegen die Stabachsen y,z erfasst. Zur Vermeidung unerwünschter
Effekte, z.B. bei der Modellierung von Unterzügen in Plattensystemen, kann die
Berücksichtigung von Iyz bei Polygon- und Datenbankquerschnitten deaktiviert werden
(Querschnittsdialog).
Dynamik
- Dynamische Berechnungen können nun mit einem eigenen Befehl des Berechnungsmenüs
gestartet werden. Damit ist es möglich, statische und dynamische Berechnungen
hintereinander im Stapelaufruf ablaufen zu lassen. Die Einstellungen zur Dynamik sind nun
über eine eigene Seite im Einstellungsdialog erreichbar.
DIN 18800
- Der Nachweis kann nun optional für alle möglichen Schnittkraftkombinationen geführt
werden. Damit lassen sich die maximalen Spannungen auch für die Fälle ermitteln, die bei
der Bemessung extremaler Schnittgrößen nicht erfasst werden.
Bemessung nach DIN 1045-1 und DIN-Fachbericht 102
- Die Nachweise wurden auf die Auslegungen vom 19.6.2006 und auf die Erfahrungssammlung
des NABau vom 29.8.2006 abgestimmt.
- Im Ermüdungsnachweis für die Torsionslängsbewehrung wird jetzt auf die Erhöhung der
Betonstahlspannung um den Faktor Eta verzichtet.
- Die Einzelbemessung ist nun auch für Verbundquerschnitte möglich.
- Bei der Einzelbemessung wurde der Bemessungsmodus 'GZG2' ergänzt. Dabei wird eine
nichtlineare Spannungs-Dehnungs-Linie des Betons nach DIN 1045-1, Bild 22 verwendet, wobei
für Dehnungen ab epsilon.c1 ein horizontaler Verlauf angenommen wird.
- Entsprechend der Auslegung Nr. 098 des NABau vom 5.5.2006 werden die Betonspannungen am
gerissenen Querschnitt gem. Abb. 4.1 (DIN-FB 102) bzw. Bild 22 (DIN 1045-1) berechnet.
- Die Spannungen und Schwingbreiten aus den Gebrauchs- und Ermüdungsnachweisen können
jetzt graphisch dargestellt werden.
Bemessung nach ÖNORM B 4700, B 4750 und B 4753
- Die Einzelbemessung ist nun auch für Verbundquerschnitte möglich.
- Die Spannungen und Schwingbreiten aus den Gebrauchs- und Ermüdungsnachweisen können
jetzt graphisch dargestellt werden.
Bemessung nach EC2
- Die Schub- und Torsionsbemessung wurde entsprechend den nationalen Anwendungsdokumenten
für Deutschland und Italien ergänzt.
- Die Einzelbemessung ist nun auch für Verbundquerschnitte möglich.
Vorspannung nach DIN 1045-1, DIN-Fachbericht und ÖNORM
- Der Nachweis zur Begrenzung der Spannstahlspannungen von Flächenspanngliedern ist
hinzugekommen.
- Der Ermüdungsnachweis für Flächenspannglieder ist ergänzt worden.
- Die Spannstahlspannungen und -schwingbreiten sind jetzt für einzelne, ausgewählte
Stab- und Flächenspannglieder graphisch darstellbar.
- Für Situationen vor dem Verpressen und für Spannglieder ohne Verbund wird nun die
Spannstahlspannung sigma.pm0 nach dem Verankern nachgewiesen (DIN 1045-1, Gl. (49) ;
DIN-Fachbericht 102, Gl. (4.6); ÖNORM B 4750, Gl. (4) und (5)).
IFC Datenaustausch
- Für den Import wurde die Version IFC 2x3 implementiert.
- Bestimmte Bauwerkselemente können jetzt nach dem Import automatisch in Modellflächen
umgewandelt werden, die als Grundlage für die Netzgenerierung dienen.
DXF-Schnittstelle
- Die Objektarten LWPOLYLINE und MTEXT werden nun eingelesen.
- Für Texte wird jetzt die Fontinformation übertragen.
- Das binäre Datenformat wird nun ebenfalls verarbeitet.
Neues in InfoCAD 6.3
Die folgende Liste enthält die wichtigsten Neuerungen im Programmsystem gegenüber der
Version 6.2 von November 2004.
Allgemeines
- Die Anzahl der Lastfälle wurde auf 9999, die der Lastfallkombinationen auf 999 erhöht.
- Stäbe können durch die Eingabe eines Winkels verdreht oder parallel zu einer Richtung
ausgerichtet werden. Dazu wurde die Funktionen Elementsystem bzw. Stabsystem erweitert.
- Das Stab- und das Festhaltungskoordinatensystem werden jetzt durch einen Richtungsvektor
beschrieben. Die Geometrieknoten sind entfallen.
- Das Schnittkraftsystem von Volumenelementen kann jetzt beliebig räumlich ausgerichtet
werden.
- Geometrische Einzel-, Linien- und Flächenlasten können nun auch innerhalb von
Volumenelementen und in beliebigem Winkel zum Elementsystem aufgebracht werden.
- Die Textfunktion wurde um TrueType Fonts erweitert. Dadurch können nun auch in den
Seitenrahmen und Zeichnungen die Windows-Schriftarten benutzt werden.
- Durch Doppelklick in der Ausgabeleiste werden Warnungen und Fehlermeldungen der
Berechnungsmodule mit den Begriffen Lastfall, Lastzeile, Stab, Element und Knoten
interpretiert. Das betreffende Objekt wird in der Graphik- bzw. Tabellenansicht markiert
und der Bildausschnitt auf das Objekt zentriert.
- Das Kontextmenü von Linien, Bögen, Rändern und Löchern ist um die Funktion
Teilen" erweitert worden.
- Beim Importieren von Projektdateien werden die Layerbezeichnungen mit übernommen.
- Durch Erweiterung der Import- und Export-Funktionen ist nun der Datenaustausch nach dem
IFC Standard möglich. Die IFC (Industry Foundation Classes), ein offener
herstellerneutraler Standard für den Datenaustausch in der Baubranche und darüber
hinaus, werden seit Mitte der 90er Jahre auf Initiative der IAI (Industrie Allianz für
Interoperabilität) entwickelt.
Ergebnisse, Druckausgabe
- Die farbige Ergebnisdarstellung kann jetzt für die Knotenmittelwerte aufbereitet
werden. Zwischen die Farbabstufungen kann eine Trennlinie eingezeichnet werden.
- Die Darstellung der Schnittgrößen wurde um die Hauptmomente und die Hauptnormalkräfte
erweitert.
- Die Ausgabe der Flächenspannungen kann jetzt auch tabellarisch erfolgen.
- Der Wertebereich der Ergebnisdarstellung wird auf die sichtbaren Layer beschränkt.
- Im Ausdruck kann die Teilnummerierung in der Seitenzahl jetzt separat gewählt werden.
- Inhalte aus der Druckliste und der Datenbasis können mit der neuen Kontext-Funktion
Bildobjekte kopieren" direkt in die Zwischenablage kopiert werden. Damit
können ganz leicht beliebige Graphiken, Tabellen, etc. in andere Windows-Programme
übernommen werden.
- Teile der Druckliste können über die Zwischenablage in andere Projektdateien kopiert
werden.
Querschnitte
- Der Querschnittsdialog wurde neugestaltet. Dadurch sind nun insbesondere die Eingaben
für die Nachweise nach DIN 1045-1, DIN-Fachbericht 102 und ÖNORM leichter erreichbar.
- Winkelstähle nach DIN 1028 und DIN 1029 wurden in die Stahlbaubibliothek
aufgenommen.
- Die Kriech- und Schwindbeiwerte können nun im Querschnittsdialog berechnet werden. Für
Beton der Klassen C und LC gelten die Formeln nach Heft 525, Abschnitt 9.1.4, bei den
Klassen ÖC und ÖN gilt ÖNORM B4700, Abschnitt 8.2 in Verbindung mit Anhang C der Norm.
Bemessung nach DIN 1045-1
- Entsprechend der Auslegung Nr. 178 des NABau vom 22.7.2005 werden jetzt bei
linear-elastischer Berechnung die Bauteilsteifigkeiten mit dem Sekantenmodul Ecm
ermittelt.
- Der Mindestbewehrungsgrad für die Querkraftbewehrung kann vom Benutzer nun eingestellt
werden.
- Um den Bügelabstand nach DIN 1045-1, Tab. 31 und 13.3.3(4) festlegen zu können, kann
das Verhältnis VRd/VRd,max jetzt graphisch dargestellt werden.
- Zur Vermeidung von Querkraftbewehrung kann das Programm jetzt die anrechenbare
Biegezugbewehrung nach Bild 32 automatisch erhöhen und graphisch darstellen.
- Der Ermüdungsnachweis für Beton, Biege-, Schub- und Torsionslängsbewehrung wurde
ergänzt.
- Der Nachweis der Mindestbewehrung zur Sicherstellung der Robustheit (Duktilität) wurde
ergänzt.
- In Durchstanznachweis kann jetzt die Reduktion des Lasterhöhungsfaktors nach Heft 525
(H.10-8) ausgewählt werden.
- In der Einzelbemessung steht der neue Bemessungsmode Dehnungen GZG" zur
Verfügung. Hiermit kann der Dehnungszustand im gerissenen Zustand mit elastischem
Betonverhalten gemäß DIN-FB 102, 4.4.1.1(7) bestimmt werden.
Gebrauchsnachweise nach DIN 1045-1 und ÖNORM B 4700
- Mit diesem neuen Modul sind folgende Nachweise für Stab- und Flächentragwerke
möglich:
- Mindestbewehrung für die Begrenzung der Rissbreite
- Nachweis der Rissbreite
- Begrenzung der Betondruckspannungen (nur DIN)
- Begrenzung der Betonstahl- und Spannstahlspannungen (nur DIN)
Vorspannung nach DIN 1045-1 und ÖNORM B 4750 / B 4753
- Bei der Schnittkraftberechnung aus Vorspannung können gewählte Spannstränge
ausgenommen werden. Dies ist z.B. sinnvoll, wenn diese Spannstränge schon in einem
vorherigen Bauzustand berücksichtigt wurden. In neuen Bauzuständen werden vorhandene
Spannstränge standardmäßig aus der Schnittkraftberechnung ausgenommen.
- Im Spannverfahren wurde die Zulassung nach ÖNORM ergänzt.
- Der Spannbetonmodul wurde zur Bemessung nach DIN 1045-1 und ÖNORM erweitert. Die
Einwirkungs- und Querschnittsdialoge wurden entsprechend angepasst. Im einzelnen stehen
die folgenden Berechnungsmöglichkeiten zur Verfügung.
- Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit
- Mindestbewehrung zur Sicherstellung der Robustheit
- Biegung mit oder ohne Längskraft und Längskraft allein
- Querkraft unter Berücksichtigung des Mindestbewehrungsgrades
- Reine Torsion und Torsion mit Querkraft
- Nachweis gegen Ermüdung für Beton unter Längsdruck
- Nachweis gegen Ermüdung für Biege-, Schub- und Torsionsbewehrung
- Nachweis gegen Ermüdung für Stabspannglieder
- Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit
- Mindestbewehrung für die Begrenzung der Rissbreite
- Nachweis der Rissbreite
- Nachweis der Dekompression
- Begrenzung der Betondruckspannungen
- Begrenzung der Betonstahl- und Spannstahlspannungen
Brückennachweise nach DIN-Fachbericht 101 und 102
- Entsprechend der Auslegung Nr. 178 des NABau vom 22.7.2005 werden jetzt bei
linear-elastischer Berechnung die Bauteilsteifigkeiten mit dem Sekantenmodul Ecm
ermittelt.
- Um den Bügelabstand nach FB 102, Tab. 5.8 und 5.4.3.3 (4)*P festlegen zu können, kann
das Verhältnis VRd/VRd,max jetzt graphisch dargestellt werden.
- Beim Nachweis der Rissbreite kann nun wahlweise auf die Ermittlung der Mindestbewehrung
verzichtet werden. Das Programm ermittelt dann alternativ die zur Einhaltung der
Rissbreite erforderliche Bewehrung.
- Die Stahlspannung zur Ermittlung der Mindestrissbewehrung wird jetzt nach Heft 525, S.
196, Gl. (21) berechnet, auf der die Werte des FB 102, Tab. 4.120 basieren. Das
Iterationsverhalten zur Ermittlung der erforderlichen Rissbewehrung wurde erheblich
verbessert.
- Die Rissbreite wird jetzt für die am stärksten gezogene Stahllage nachgewiesen.
- Die Auslegungen des NABau zur DIN 1045-1 vom 14.2.2005 zum Rissnachweis (Nr. 123) und
zur Mindestquerkraftbewehrung bei Platten (Nr. 131) wurden übernommen.
- Der Mindestbewehrungsgrad für die Querkraftbewehrung kann vom Benutzer nun eingestellt
werden.
- Zur Vermeidung von Querkraftbewehrung kann das Programm jetzt die anrechenbare
Biegezugbewehrung nach Abb. II-4.12 automatisch erhöhen und graphisch darstellen.
- Entsprechend der Auslegung des NABau vom 1.6.2005 wird im Dekompressionsnachweis für
den Endzustand nur noch die Spanngliedseite nachgewiesen.
- Für den Dekompressionsnachweis von Flächenelementen kann jetzt die Nachweisrichtung
vorgegeben und damit der Auslegung des NABau vom 1.6.2005 Rechnung getragen werden.
- Der Ermüdungsnachweis für Schubbewehrung aus Querkraft und Torsion sowie für
Torsionslängsbewehrung wurde ergänzt. Die Korrekturbeiwerte Lambda nach FB 102, Anhang
106, können jetzt für Längsbewehrung, Schubbewehrung und Spannstahl getrennt definiert
werden.
- Bei Stabquerschnitten kann jetzt im Nachweis gegen Ermüdung der Abminderungsfaktor für
den statisch bestimmten Anteil der Vorspannung vom Anwender festgelegt werden.
- Die Bemessungsmodi Symmetrisch und Druckglied für die Bewehrung aus Biegung und
Längskraft werden jetzt auch in den Nachweisen der Robustheit, Rissbewehrung und
Ermüdung berücksichtigt.
- Mit dem neuen Bemessungsmodus Dehnungen GZG" in der Einzelbemessung nach DIN
1045-1 kann der Dehnungszustand im gerissenen Zustand mit elastischem Betonverhalten
gemäß FB 102, 4.4.1.1(7) bestimmt werden.
Nichtlineare Systemanalyse
- Ein alternatives Iterationsverfahren nach der Modifizierten
Newton-Raphson-Methode" wurde implementiert. Aufgrund der in der Regel höheren
Anzahl von Iterationsschritten empfiehlt sich die Anwendung nur bei Konvergenzproblemen,
z.B. in der Nähe der Traglast.
Dynamik
- Der Erdbebennachweis nach der Antwortspektrenmethode wurde um die Neufassung der
Erdbebennorm DIN 4149:2005-04 ergänzt.
- Die den Berechnungen zugrungeliegenden Antwortspektren können angezeigt werden. Zur
Weiterverarbeitung besteht die Möglichkeit, die einer Schwingzeit zugehörige
Spektralbeschleunigung abzugreifen.
- Bodenbeschleunigungen können komponentenweise gespeichert und ausgewertet werden.
- Die statischen Ersatzlasten der Modalbeiträge können abgespeichert und für weitere
Berechnungen (z.B. Th. 2. Ordnung) verwendet werden.
- Der iterative Gleichungslöser wurde erweitert und ist nun auch für alle
Berechnungsvarianten der Dynamik einsetzbar. Damit werden Aufgabenstellungen lösbar, die
bisher durch die Speicherkapazität des 32-Bit Betriebssystems beschränkt waren.
Systemviewer
- Animationen können als AVI-Dateien exportiert werden. Dabei werden die installierten
Video-Komprimierer unterstützt. Durch Festlegung der Wiedergabegeschwindigkeit können
auch aufwändige Systemanimationen flüssig dargestellt werden.
Lizenzmanager
- Bei der Installation kann nun gewählt werden, ob der Lizenzmanager als Dienst ohne
Windows-Benutzeranmeldung oder als Anwendung mit Benutzeranmeldung gestartet werden soll.
Neues in InfoCAD 6.2
Die folgende Liste enthält die wichtigsten Neuerungen im Programmsystem gegenüber der
Version 6.0 von August 2003.
Allgemeines
- Die in der Kommentierten Kurzfassung der DIN 1045-1 (Herausgeber: Deutscher Beton- und
Bautechnik-Verein E. V., 1. Auflage, Beuth Verlag GmbH, Berlin 2004) vorgenommenen
Berichtigungen wurden eingearbeitet.
- Durch Ergänzung der Produktschnittstelle Stahlbau nach DSTV können nun STP-Dateien
importiert und exportiert werden.
- Stabendgelenke können jetzt in allen Modulen mit Federsteifigkeiten ausgeführt werden.
- Für Stabquerschnitte kann nun mit der Funktion Darstellung alternativ der
Querschnittsname angeschrieben werden.
- Die Druckliste wurde um ein neues Objekt für benutzerdefinierten Text erweitert.
Hiermit lassen sich z.B. Titelseiten gestalten oder beliebige Kommentare einfügen.
- Durch ein weiteres neues Objekt kann die Druckliste jetzt mit einem Inhaltsverzeichnis
versehen werden.
- Die Anzahl der Dezimalstellen bei der numerischen Bewehrungsausgabe von
Flächenelementen ist jetzt vom Benutzer einstellbar.
- Mit der neuen Kontextfunktion Kombinationsinfo können die an einem
Kombinationsergebnis beteiligten Lastfälle mit Ihren jeweiligen Wichtungen bestimmt
werden. Diese Funktion steht während der Ergebnisdarstellung für Stab- und
Flächenelemente sowie für Auflager zur Verfügung.
- Über die neue Funktion Bearbeiten im Befehl Bauzustand können
die jeweils aus den vorherigen Bauzuständen übernommenen Tragwerksdaten eingesehen und
bearbeitet werden.
Bedienoberfläche
- Die Größe der Ausgabeleiste (bisher Berechnungsleiste) kann jetzt auch im angedockten
Zustand verändert werden.
- Eine neue Berechnungsleiste mit Funktionen aus dem Berechnungsmenü wurde ergänzt.
- In der Fangenleiste wurde ein Symbol Zoom alles hinzugefügt.
- In den Menüs wurden die Befehle mit den zugehörigen Symbolen versehen.
- Über eine neue Funktion im Extras-Menü können die Schaltflächen in den Symbolleisten
vergrößert werden. Dies erleichtert die Bedienung vor allem bei hoher
Bildschirmauflösung.
- Das Erscheinungsbild der Bedienungselemente passt sich nun selbständig an den
gewählten visuellen Stil von Windows XP an.
- Der Layer-Dialog wurde überarbeitet. Die Layer können jetzt nach unterschiedlichen
Sortierkriterien aufgelistet werden.
- Mit der neuen Kontextfunktionen Eigenschaften kopieren lassen sich
markierten Objekten die Eigenschaften Farbe, Layer,
Linientyp und Querschnitt eines Referenzobjektes zuweisen.
- Mit dem neuen Befehl Bemessungsnormen im Extras-Menü können die in der
Bedienoberfläche angezeigten Normen ausgewählt werden. Die anfängliche
Standardeinstellung wird der im Betriebssystem eingestellten Länderkennung entnommen.
Modellobjekte, Netzgenerierung
- Mit dem neuen Modellobjekt Kegel können auf einfache Weise Durchdringungen
ebener und gekrümmter Flächen berechnet und vollautomatisch vernetzt werden.
- Der Netzgenerierer Circular wurde um die Option Variabel
erweitert. Dies ermöglicht eine veränderliche Elementeinteilung in Umfangsrichtung.
- Dem Modellobjekt Rand kann jetzt die Eigenschaft Freier Stab mit
Angabe der Teilung und des Querschnitts zugewiesen werden (z.B. für Stützen). Die
Stabgenerierung erfolgt entweder über das Kontextmenü oder zusammen mit der Vernetzung
von Modellflächen.
- Bei der Vernetzung von Modellflächen werden jetzt auch die Endpunkte von Randobjekten,
die nicht in der Modellebene liegen, als Zwangspunkte berücksichtigt.
- Festhaltungen werden jetzt ebenfalls für Stützenobjekte generiert, die an Randobjekte
vom Typ Freier Stab anschließen.
Nachweise nach DIN 1045-1, ÖNORM B4700 und EC2
- Die Dialoge für die Definition der Einwirkungen wurden vollständig überarbeitet. Es
können nun beliebig viele Einwirkungen und Bemessungssituationen eingegeben werden.
- Zusätzlich lassen sich jetzt auch Situationen im Zustand der Gebrauchstauglichkeit
definieren.
Nachweise nach SIA 261 und 262
- Die Materialliste wurde gemäß SIA 262 um die Standardbetonklassen SC12/15 bis
SC50/60 sowie die Leichtbetonklassen SLC12/13 bis SLC50/55 ergänzt.
- Zusätzliche wurde die Materialart SCX mit frei definierbaren
Betonkennwerten zur Bemessung nach SIA 262 eingeführt.
- Die Nichtlineare Systemanalyse wurde um die Vorschriften der SIA 262 erweitert.
- Der Erdbebennachweis nach SIA 261 wurde ergänzt.
- Die Biege-, Schub- und Torsionsbemessung sowie der Durchstanznachweis nach SIA 262
wurden für alle Tragwerkstypen ergänzt.
- Der Rissbreitennachweis wurde um die SIA 262 erweitert.
Brückennachweise nach DIN-Fachbericht 101 und 102
Mit diesem neuen Modul lassen sich Straßen- und Eisenbahnbrücken unter Beachtung der
maßgebenden Ausführungsbestimmungen berechnen und nachweisen.
- Berücksichtigung beliebiger Belastungen und Laststellungen.
- Spezielle Aufbereitung des Lastmodells LM 1.
- Automatische Kombination der Einwirkungen gem. FB 101
- Bau- und Endzustände für alle Einwirkungskombination
- Optionale benutzerdefinierte Einwirkungen.
- Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit gem. FB 102
- Mindestbewehrung zur Sicherstellung der Robustheit - Biegung mit oder ohne Längskraft und Längskraft allein - Querkraft unter Berücksichtigung des Mindestbewehrungsgrades - Reine Torsion und Torsion mit Querkraft - Nachweis gegen Ermüdung für Beton, Betonstahl und Spannstahl
- Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit gem. FB 102
- Mindestbewehrung für die Begrenzung der Rissbreite - Begrenzung der Rissbreite durch direkte Berechnung - Nachweis der Dekompression - Begrenzung der Betondruckspannungen - Begrenzung der Betonstahl- und Spannstahlspannungen - Nachweis der schiefen Hauptzugspannungen.
Nichtlineare Analyse für Flächen- und Volumentragwerke
Dieser neue Modul umfasst die Ermittlung der Schnitt- und Formänderungsgrößen für
Stahlbeton und Stahl unter Berücksichtigung geometrischer und physikalischer
Nichtlinearitäten.
- Gleichgewicht am verformten System nach Theorie II. Ordnung und erweiterter geometrisch
nichtlinearer Theorie.
- Stahlbeton mit Spannungs-Dehnungs-Linie nach DIN 1045, DIN 1045-1, ÖNORM B4700 und SIA
262.
- Grenzzustand der Tragfähigkeit.
- Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit.
- Stahl mit bilinearer Spannungs-Dehnungs-Linie unter Berücksichtigung der Huber-v.
Mises-Fließbedingung sowie Interaktion sämtlicher Schnittgrößen.
- Bilineare Spannungs-Dehnungs-Linie und getrennt definierbare Druck- und Zugfestigkeit.
Nichtlineare Analyse für Stabtragwerke
- Die Berechnungseinstellungen für die nichtlineare Systemanalyse (bisher
Tragsicherheitsnachweis) wurden vollständig überarbeitet.
- Die Berechnung im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit wurde ergänzt.
- Zusätzlich wurde in den Spannungs-Dehnungslinien für Beton ein linearer Abfall der
Zugspannungen nach Überschreitung der mittleren Zugfestigkeit implementiert. Dieser
orientiert sich an der spezifischen Bruchenergie des Betons.
- Die Berechnung nach SIA 262 wurde ergänzt.
Dynamik
- Für die dynamische Berechnung können jetzt Massen aus Lastfällen erzeugt werden.
Diese Funktion steht in der Datenbasis im Abschnitt Dynamik zur Verfügung.
- Der Erdbebennachweis nach SIA 261 wurde ergänzt.
Querschnittsanalyse
- Die Querschnittswerte eines Polygons können jetzt im Bearbeitungsfenster für Polygone
analysiert und angezeigt werden. Der Menüpunkt Querschnittsberechnung ist
entfallen.
- Im Datei-Menü des Bearbeitungsfensters für Polygone können diese direkt in die
Anwenderdatenbank Anwend.pro" gespeichert werden. Der Menüpunkt
Querschnitte nach Datenbank konnte damit ebenfalls entfallen.
Systemviewer
- Die Darstellung von Spanngliedern und Koppelungen wurde ergänzt.
- Der Transparentmodus ist nun auch in der Querschnittsdarstellung von Stab- und
Flächenelementen möglich.
- Die Ergebnisse der Antwortspektren können jetzt ebenfalls dargestellt werden.
Neues in InfoCAD 6.0
Die folgende Liste enthält die wichtigsten Neuerungen im Programmsystem gegenüber der
Version 5.80 von Juli 2002.
Allgemeines
- Die Darstellung der Verformungsfigur zeigt jetzt auch die Stabverdrehungen an. Dazu
müssen in den Darstellungsoptionen die Stabquerschnitte eingeschaltet sein.
- In den Darstellungsoptionen wurde für Flächen- und Volumenelemente eine neue
Transparenz-Darstellung ergänzt.
- Eine Funktion zur Verwaltung von Bauzuständen wurde für alle Tragwerkstypen ergänzt.
Damit können beliebige Bauzustände erzeugt und deren Ergebnisse miteinander kombiniert
oder überlagert werden. Dies erlaubt z.B. die geregelte Untersuchung von
Kriechumlagerungen infolge von Systemänderungen. Ein Beispiel dazu finden Sie in den
Übungsbeispielen (auf der Programm-CD im Verzeichnis 'Texte').
- Bei der Schnittkraftberechnung werden die Lastfälle grundsätzlich in aufsteigender
Reihenfolge berechnet. Dies gilt jetzt auch für Lastfälle, in denen die Lastart
'Superposition' verwendet wird.
Deshalb müssen Lastfälle, in denen die Lastarten 'Superposition' und 'Kriechen und
Schwinden' verwendet werden, eine höhere Lastfallnummer aufweisen als die referierten
Lastfälle.
- Bei der programmgesteuerten Entscheidung, ob ein Lastfall neu berechnet werden muss,
wird jetzt auch ausgewertet, ob sich Lastfälle, auf die referiert wird, geändert haben.
Modellobjekte
- Ränder und Wände begrenzen das neue Objekt Modellfläche. Den Flächen
können Eigenschaften wie Querschnitt, Farbe oder Layer zugeordnet werden. Bei der
Netzgenerierung werden dann alle Flächen vernetzt. Ränder, Löcher, Wände und Stützen
innerhalb einer Fläche werden dabei berücksichtigt.
- Die Rand-, Wand- und Stützenobjekte wurden erweitert:
- Rändern können Lager- oder Stabzugeigenschaften, - Wänden und Stützen können Lagereigenschaften zugeordnet werden. Diese Eigenschaften werden bei der Netzgenerierung entsprechend berücksichtigt.
- Mit dem neuen Objekt 'Linienlager' können die Eigenschaften von Linienlagern leichter
modifiziert werden.
Netzgenerierung
- Der formtreue Netzgenerierer wurde vollständig neu programmiert. Daraus ergeben sich
deutliche Vorteile hinsichtlich der Geschwindigkeit und der Netzqualität.
- Der lineare Netzgenerierer wurde um Volumenelemente erweitert.
- Änderung der bisherigen Logik der Netzgenerierer beim 'Knotenfangen':
Knoten werden auch automatisch zusammengeführt, wenn sie auf unsichtbaren Layern liegen.
Verdichten und Anpassen
- Der Befehl Verdichten wurde vollständig überarbeitet.
- Volumenelemente können jetzt ebenfalls verdichtet und angepasst werden.
Belastung
- Es wurde die neue Lastart 'Lastgruppe' eingeführt. Diese eignet sich insbesondere zum
Aufbereiten von Lastfällen für eine nichtlineare Berechnung. Auf einfache Weise können
hiermit Belastungen aus bestehenden Lastfällen mit den erforderlichen Lastfaktoren
zusammengestellt und die gewünschte Berechnungstheorie aktiviert werden.
Mit der Lastgruppe werden die bestehenden Lastarten 'Einfügen', 'Theorie',
'Vorverformung' und 'Knickeigenwerte' innerhalb einer Lastart kombiniert. Dies führt zu
einer deutlichen Erleichterung der Programmbedienung.
Querschnitte
- Für den allgemeinen Stabquerschnitt kann die Druck- oder Zugkraftübertragung
abgeschaltet werden.
- Bei der Eingabe von Stäben kann jetzt ein Anfangs- und ein Endquerschnitt vorgegeben
werden. Das Programm interpoliert dann die gewählte Anzahl von Querschnitten, sodass eine
Voute entsteht. Die Stabeingabe muss mit der Option Generier erfolgen.
Bemessung nach DIN 1045-1
- Der Rissbreitennachweis nach DIN 1045-1 wurde ergänzt.
Bemessung nach ÖNORM B 4700
- Die Bezeichnungen der Betongüten wurden entsprechend der Norm angepasst und ergänzt.
(ÖC16/20, ÖC20/25, ...)
- Der Rissbreitennachweis nach ÖNORM B4700 wurde ergänzt.
Dynamik
- Die Berechnungsoption Alternatives Antwortspektrum wurde um die CQC-Kombination
(Complete quadratic combination) erweitert.
- Der Erdbebennachweis nach ÖNORM B 4015 wurde an die Ausgabe 2002-06-01 angepasst.
- Die neue Berechnungsmöglichkeit 'Dynamische Zugüberfahrt' ist integriert worden. Auf
einfache Weise kann hiermit die dynamische Beanspruchung durch vordefinierte Regelzüge
wie ICE, Thalys etc. oder selbstdefinierte Zuglasten für beliebige Stab- und
Flächentragwerke untersucht werden. Gemäß der Richtlinie 804 für Eisenbahnbrücken
(1.5.2003) wurden die Betriebszüge HSLM-A01 bis A10 ergänzt.
Systemviewer
- Die Bedienung wird durch den neuen Arbeitsbereich verbessert. Hier werden die
Einstellungen für die Darstellung vorgenommen.
- Für Flächen- und Volumenelemente wurde eine neue Transparenz-Darstellung
implementiert.
- Bei Stäben werden die Verdrehungen um die Längsachse jetzt dargestellt.
- Die Darstellung der Elementkanten wurde beschleunigt und auch für Stäbe aktiviert.
Biegedrillknicknachweis
- Der Biegedrillknicknachweis nach DIN 18800, Teil 2 wurde ergänzt. Dieser neue Modul
erlaubt den Nachweis nach dem Ersatzstabverfahren mit der Methode 'elastisch-plastisch'
für einfach- und doppeltsymmetrische I- und U-Profile.
- Die Berechnung der Drehbettung kann programmgesteuert erfolgen.
- Die Lastexzentrizität von Einzellasten wird berücksichtigt.
Lizenzmanager
- Eine neue Funktion erlaubt die Fernabfrage der benutzten Lizenzen und aktiven
Verbindungen. Die Abfrage erfolgt mit dem neuen Programm InfoMonitor.exe, das im
Verzeichnis des Lizenzmanagers installiert wird.
Neues in InfoCAD 5.8
Allgemeines
- Die Kapazität für FEM-Tragwerke wurde auf 99999 Knoten und Elemente erhöht.
Gleichzeitig wurde die Zeichengeschwindigkeit für große Systeme deutlich gesteigert.
- Tragwerksteile können jetzt über die Windows-Zwischenablage kopiert werden.
- Die Importfunktion ermöglicht nun auch die Übernahme aus Projektdateien anderer
Tragwerkstypen.
- Die DXF-Schnittstelle importiert jetzt auch die Zeichnungsobjekte 3D-Fläche und
Bemaßung.
- Die Zeichnungsobjekte Linie und 3D-Fläche können in Tragwerkselemente umgewandelt
werden.
- Durch Doppelklick auf Objekte wird der Eigenschaftsdialog gestartet.
Bedienoberfläche
- Die Bedienoberfläche wurde um die neue Leiste "Arbeitsbereich" ergänzt, die
am Rand des Hauptfensters angedockt werden kann. Sie übernimmt die Funktionen des
bisherigen Dateneditors und der Drucklistenverwaltung und erleichtert damit die Bedienung.
- Alle Eingabe- und Ergebnisdaten lassen sich über den im Arbeitsbereich dargestellten
Datenbaum aufrufen. Über Kontextfunktionen kann zwischen Graphik- und Tabellenansicht
umgeschaltet werden.
- Die Funktionen "Eingabedaten" und "Einzelbemessung" wurden in das
Tragwerks- und Berechnungsmenü übertragen.
- Die Funktionen "Rückgängig" und "Wiederherstellen" können jetzt
mehrfach ausgeführt werden.
- Unter dem Menüpunkt "Extras" kann in die englische Sprachversion umgeschaltet
werden. Die gesamte Programmoberfläche sowie alle Ausgaben (Protokolle, Graphiken und
Tabellen) erscheinen dann in englischer Sprache.
Belastung
- Der Belastungsdialog wurde neugestaltet. Lastfälle können jetzt kopiert und umbenannt
werden.
- Eine neue Funktion erlaubt die automatische Generierung von Lastfällen, wie es z.B. im
Brückenbau hilfreich ist.
- Beim Neunummerieren und Verdichten werden die element- und knotenbezogenen Lasten
automatisch aktualisiert.
Ergebnisdarstellung
- Modifizierte Abstufungen bei Höhenlinien- und Farbdarstellungen können bei allen
Ergebnissen als Vorlage gespeichert werden (Kontext-Menü).
- Die Ergebnisfunktion "Info" wurde bei der vektoriellen Darstellung von
Spannungen ergänzt.
- Die Ergebnisleiste dient weiterhin zur Steuerung der Ergebnisdarstellung und ist nun
standardmäßig eingeschaltet.
- Die Ergebnisliste (elementweise) kann über das Kontextmenü auf eine Lastfallauswahl
beschränkt werden.
- Für den Tragsicherheitsnachweis kann die nichtlineare Spannungsverteilung am
Querschnitt dargestellt werden.
Druckliste
- In die Druckliste können nun Seitenwechsel eingefügt werden.
- Die Einträge in der Druckliste beinhalten Informationen über die Papiergröße und
-ausrichtung. Diese können über das Kontextmenü eingestellt werden. Damit können
unterschiedliche Papiergrößen und Blattorientierungen in einem Druckvorgang verwendet
werden.
Materialien
- Das Material ist jetzt Eigenschaft des Querschnitts. Damit wird eine korrekte Zuordnung
wie z.B. bei Stahlbauquerschnitten sichergestellt.
- Die Materialliste wurde gemäß DIN 1045-1 um die Standardbetonklassen C12/15 bis
C100/115 sowie die Leichtbetonklassen LC12/13 bis LC60/66 ergänzt.
- Die Materialart "ÖNBeton" mit frei definierbaren Betonkennwerten zur
Bemessung nach ÖNORM B 4700 wurde eingeführt.
- Der neue Materialtyp "Stahl" lässt freie Stahlkennwerte zu und ist auch für
die Nachweise nach DIN 18800 nutzbar.
- Die Materialart "frei" wird nicht mehr bemessen. Dafür wurde die neue
Materialart "Beton" mit frei definierbaren Kennwerten eingeführt. Bei älteren
Projekten, bei denen die Materialart "frei" zur Betonbemessung verwendete wurde,
wird die Materialart in "Beton" umgewandelt.
Querschnitte
- Der Elementeigenschaftsdialog wurde grundlegend überarbeitet. Damit ist es jetzt
möglich, die Eigenschaften unterschiedlicher Querschnitte gleichzeitig zu ändern.
- Die Profilbibliothek wurde um halbierte I- und HE-Profile, Rohrprofile (MSH),
quadratische und rechteckige Hohlprofile (MSH & EN 10219-2), Winkelstahl (EN 10056)
sowie Z-Stahl erweitert.
- Im ebenen Stabwerk ist nun auch der Querschnittstyp "Zugstab" implementiert.
Bemessung nach DIN 1045-1
- Die Biege-, Schub- und Torsionsbemessung sowie der Durchstanznachweis nach DIN
1045-1:2001-07 wurden für alle Tragwerkstypen ergänzt.
- Der Tragsicherheitsnachweis nach DIN 1045-1 wurde neu entwickelt (Ergänzungsmodul
für Stabwerke).
- Wahlweise können für die Bemessung die extremalen Schnittgrößen mit den jeweils
zugehörigen Schnittgrößen (vereinfachend, wie bisher) oder alle auftretenden
Kombinationen untersucht werden. Die Bemessungsroutinen sind erheblich beschleunigt
worden.
Bemessung nach ÖNORM B4700
- Die Biegebemessung nach ÖNORM B 4700 wurde an die neue Ausgabe 6/2001 angepasst.
- Die Schub- und Torsionsbemessung sowie der Durchstanznachweis nach ÖNORM B 4700,
Ausgabe 6/2001 wurde für alle Tragwerkstypen ergänzt.
- Der Tragsicherheitsnachweis nach ÖNorm B 4700, Ausgabe 6/2001 wurde neu entwickelt
(Ergänzungsmodul für Stabwerke).
- Wahlweise können für die Bemessung die extremalen Schnittgrößen mit den jeweils
zugehörigen Schnittgrößen (vereinfachend, wie bisher) oder alle auftretenden
Kombinationen untersucht werden. Die Bemessungsroutinen sind erheblich beschleunigt
worden.
Nachweise nach DIN 18800
- Die Nachweise nach DIN 18800 wurden vollständig überarbeitet. Die Ausnutzung der
Stäbe und Querschnitte wird nun als Maximum aus der Grundkombination, der
außergewöhnlichen und der besonderen Kombination ausgeben. Das Protokoll konnte dadurch
gestrafft und klarer gegliedert werden.
- Für Flächenelemente werden nun auch die Schnittgrößen nach DIN 18800 kombiniert
und unter den Kombinationsnummern 301-303 gespeichert.
- Die Auflagerkräfte werden ebenfalls kombiniert und unter den Kombinationsnummern
301-303 gespeichert.
- Der Tragsicherheitsnachweis nach DIN 18800 wurde neu entwickelt und ermöglicht nun den
Nachweis plastisch-plastisch (Ergänzungsmodul für Stabwerke).
Tragsicherheitsnachweis für Stabwerke aus Beton und Stahl
- Für die Module "Ebene Stabwerke" und "Räumliche Stabwerke" steht
jetzt ein Tragsicherheitsnachweis zur Verfügung. Dieser ermöglicht die Ermittlung der
Schnitt- und Formänderungsgrößen von Stabwerken aus Stahlbeton und Stahl unter
Berücksichtigung geometrischer und physikalischer Nichtlinearitäten.
- Im Nachweis kann optional die Betonzugfestigkeit berücksichtigt werden (tension
stiffening).
- Der Tragsicherheitsnachweis für ebene Stabwerke ist bei Wartungskunden in der
Lizenzierung des "Nichtlinearen Ebenen Stabwerks" enthalten und wird dieses
Modul in Zukunft ersetzen.
Systemviewer
- Die Darstellungsgeschwindigkeit für große Systeme wurde deutlich gesteigert.
- Die Grundeinstellung der Beleuchtung wurde verbessert.
- In den Darstellungsoptionen kann nun die perspektive Verzerrung eingestellt werden.
Netzwerkinstallation
- Die Netzwerkinstallation wurde vereinfacht. Nach der Installation auf dem Fileserver
müssen auf den Arbeitsstationen nur noch die Verknüpfungen mit den Anwendungsdateien
erstellt werden, spezielle Installationsläufe sind dort nicht mehr notwendig.
- Die Nutzung von Netzwerklizenzen wurde dadurch erleichtert, dass alle Nutzer die
Lizenzinformationen über den Lizenzmanager beziehen. Funktionserweiterungen erfordern
deshalb keine Installationen auf den Arbeitsstationen mehr.
Neues in InfoCAD 5.70
Allgemeines
- Die Einstellungen zur Berechnung sind überarbeitet worden.
- Die Darstellungsvarianten "Flächenfüllung der Elemente" und
"Ausführliche Festhaltungssymbole" sind dazugekommen.
- Eine Funktion mit welcher der Zeichenbereich verschoben werden kann ist dazugekommen.
Die Fehlerbehandlung von Lasten wurde geändert.
- Bei Stäben kann der Spannungsverlauf über den Querschnitt aufgetragen werden.
- Die Bezeichnungen für den Baustahl sind von St37 in S235 und von St52 in S355 geändert
worden.
- Im Dateneditor sind neue Tabellen verfügbar:
- Stahlprofil Stückliste, - Auflagerreaktionen nach Knoten geordnet, - Schnittgrößen LFK, - Max. Spannungen je Querschnitt, etc.
Bemessung
- Die Bemessungsprogramme nach DIN 1045, EC2 und ÖNORM sind neu.
- Die Biegebemessung und die Schubbemessung nach DIN 1045 sind zusammen gefaßt
worden.
- Die Angaben zum Nachweis der Schwingbreite nach DIN 1045 sind in die
Berechnungseinstellungen übernommen worden.
Elementeigenschaften
- Die Betonfestigkeitsklassen nach EC2 (C12/15 bis C50/60) und ÖNORM (ÖNB20 bis ÖNB50)
sind in die Materialauswahl aufgenommen worden.
- Die Bemessungsvorgaben zum EC2 und zur ÖNORM B 4700 sind in die
Elementeigenschaften aufgenommen worden.
Druckausgabe
- Der Seriendruck hat die Möglichkeit einer Seitenvorschau erhalten.
- In den Seriendruck können jetzt gewählte Bildausschnitte eingefügt werden.
- Beim Einfügen einer Tabelle des Dateneditors in die Seriendruckliste bleibt die
Zeilenauswahl erhalten.
- Tabelleneinträge im Seriendruck können mit einem Doppelklick geöffnet werden.
Dynamik
- Die Berechnungsvorgaben zur Dynamik sind überarbeitet worden.
- Der Erdbebennachweis nach DIN 4149 ist angepaßt worden.
- Der Erdbebennachweis nach ÖNORM B 4015 ist dazugekommen.
Systemviewer
- Der InfoGraph Systemviewer ermöglicht die Darstellung der Festhaltungen.
Neues in InfoCAD 5.66
Die folgende Liste enthält die wichtigsten Neuerungen gegenüber der Version 5.61.
Allgemeines
- Die Einzelbemessungen nach DIN 1045 und EC2 werden direkt im Dateneditor geführt.
- Die Berechnungseinstellungen wurden überarbeitet.
- Änderung der Fehlerbehandlung von Lasten
Neues in InfoCAD 5.61
Die folgende Liste enthält die wichtigsten Neuerungen gegenüber der Version 5.50.
Allgemeines
- Die interne Datenstruktur im Graphikeditor wurde auf doppelte Genauigkeit erhöht. Damit
werden Genauigkeitsprobleme in großen Koordinatenbereichen vermieden.
- Der Dialog für die Belastungseingabe wurde komplett neugestaltet.
- Der rasterförmige Netzgenerierer wurde vollständig neu programmiert. Daraus ergeben
sich deutliche Vorteile hinsichtlich der Geschwindigkeit und der Netzqualität.
Druckausgabe
- In der Druckliste können nun eigene Ordner angelegt werden.
Systemviewer
- Der InfoGraph Systemviewer ermöglicht nun die Ausgabe der Ansicht auf Drucker und den
Datenexport in das Bitmap-Format.
Neues in InfoCAD 5.50
Die folgende Liste enthält die wichtigsten Neuerungen gegenüber der Version 5.30.
Allgemeines
- Die Systemdaten werden in einer neuen, objektorientierten Datenstruktur gespeichert. Die
alten Eingabedatensätze (Knoten, Elemente, Spannstränge etc) werden aus
Kompatibilitätsgründen für den Lesezugriff vorerst weiterhin erzeugt. Es ist jedoch
nicht mehr möglich, Systemeigenschaften über diese Datensätze zu ändern. Deshalb
sollten neue Projektdateien nicht mit älteren Programmversionen bearbeitet werden.
Druckausgabe
- Die neue Druckliste ermöglicht die Zusammenstellung von System- und Ergebnisplots sowie
tabellarischen Ausdrucken des Dateneditors zu einer gebündelten Ausgabe. Alle
Ergebnisdarstellungen werden bei Neuberechnung automatisch aktualisiert. Der Aufruf
erfolgt über die neue Ergebnisleiste.
- Die Funktion Eingabeliste wurde aus dem Berechnungsmenü entfernt und durch eine
Funktion Eingabedaten drucken im Dateneditor ersetzt.
- Im Dateneditor sind nun tabellarische Übersichten für Spannstränge, Stab- und
Flächenstahl verfügbar. Die Druckfunktion für die tabellarische Ausgabe kombinierter
Ergebnisse wurde optimiert.
- In den Druckdialog wurde ein Schalter für Schwarz/Weiß-Ausgabe auf Farbdruckern
eingefügt.
Ergebnisdarstellung
- Die graphische Ausgabe von Berechnungsergebnissen wurde komplett neugestaltet und in
einem einheitlichen Dialog zusammengefaßt. Die bisherigen Funktionen
Deformationen,
Reaktionen, Bewehrung und Höhenlinien sind dadurch entfallen. Zur
Steuerung gibt es eine neue Symbolleiste.
- Im Zuge der Umgestaltung wurden eigenständige Funktionen Bewehrungsexport und
Durchstanznachweis
eingeführt.
Elementeigenschaften
- Der Dialog der Elementeigenschaften wurde verkürzt. Wenn Elemente markiert sind, werden
deren Eigenschaften und alle weiteren Elemente mit denselben Eigenschaften bearbeitet.
Ohne Markierung arbeitet die Funktion im bisherigen Modus "definieren".
- Das Fenster für die Polygoneingabe wird nun direkt aus dem Querschnittsdialog
aufgerufen. Der bisherige Funktionsaufruf aus dem Tragwerksmenü ist entfallen.
Eingabehilfen
- Über das Kontextmenü steht für markierte Stäbe und Elemente die neue Funktion
Ausrichten zur Verfügung. Mit ihr lassen sich die Querschnitte auf die Oberkante eines
Referenzelements ausrichten, wie es im Bereich Vorspannung häufig erforderlich ist.
- Stäbe können mit der Funktion Verdichten in eine beliebige Anzahl geteilt werden.
- Die Funktion Orthogonal wurde neu implementiert. Damit lassen sich im 2D-Modus
auf einfachem Wege orthogonale Strukturen erstellen.
- Die Funktionen Rasterpunkte, Fangraster und Fangradius werden nun
in einem neuen Dialog gemeinsam eingestellt.
- Im 3D-Modus kann über ein Symbol im Werkzeuggkasten ein Dreh-Cursor eingeschaltet
werden, mit dem sich die Darstellung in beliebige Richtungen drehen läßt.
- Alle Befehle sind nun direkt ausführbar, ohne daß die letzte Funktion ausdrücklich
beendet werden muß.
Seilelemente
- Die neuen Seilelemente basieren auf einem Elementansatz für die Erfassung großer
Verformungen und ermöglichen Seilberechnungen mit und ohne Vorspannung. Sie sind mit
Stab-, Flächen- und Volumenelementen kombinierbar. Zusammen mit dem Dynamikmodul lassen
sich Probleme der nichtlinearen Seildynamik lösen.
Vorspannung
- Die Funktion Vorspannung wurde vollständig überarbeitet. Neben einer kontextsensitiven
Bearbeitung der Spannstrangeigenschaften lassen sich nun Schnittdefinitionen in Ansichten
speichern.
- Die Einstellungen zu den Spannbetonnachweisen wurden vollständig überarbeitet. Ebenso
wie die Dynamikeinstellungen sind sie jetzt auch über das Berechnungsmenü erreichbar.
- Die Rissesicherung wurde an DIN 4227-A1 angepaßt.
Dynamik
- Eingabe und Darstellung des Last-Zeit-Verlaufs in der Dynamik wurden vollständig
überarbeitet.
- Die Resultate der dynamischen Systemanalyse wurden in die neue Ergebnisdarstellung
integriert und können somit über die Druckliste ausgegeben werden.
- Die bisherige Dynamik-Funktion wurde durch einen neuen Dialog für die Punktmassen
ersetzt.
- Das neue Übungsbeispiel Maschinenfundament ergänzt die Einführung zur Dynamik.
Lastfallkombination
- Die Lastfallkombination wurde komplett erneuert. Sie kann nun andere
Lastfallkombinationen in den Einwirkungsgruppen verarbeiten. Ferner ist eine exklusive
Auswahl von Kombinationen ergänzt worden.
- Die Kombinationen können nun benannt werden.
- Die bisherige Funktion "Exklusive Kombination von Lastfallkombinationen" wurde
entfernt.
Bemessung
- Die Biegebemessung nach ÖNORM B4700 wurde ergänzt.
- Ein neuer, eigenständiger Modul zur Rißbreitenbeschränkung ermöglicht Nachweise nach
DIN 1045 Abschnitt 17.6 und Heft 400 DafStb. Die Installation erfolgt zusammen mit
InfoCAD. Das Programm wird aus dem Startmenü aufgerufen.
Animation
- Der neue InfoGraph Systemviewer erlaubt mit Hilfe der OpenGL-Graphikschnittstelle eine
realitätsnahe Darstellung von Tragwerken. Zusätzlich lassen sich Deformationen,
dynamische Eigenformen und Ergebnisse von Zeitschrittintegrationen animieren. Die
Installation erfolgt zusammen mit InfoCAD. Das Programm wird aus dem Startmenü
aufgerufen.
Netzwerklizenz
- Der neue InfoGraph Lizenzmanager ermöglicht Netzwerklizenzen, die für alle Anwender
nur noch einen einzigen Schutzstecker erfordern. Die Installation erfolgt von CD durch
Aufruf von \Admin\Setup.exe. Nähere Erläuterungen zur Funktionsweise sind dort ebenfalls
zu finden.
Neues in InfoCAD 5.30
Die folgende Liste enthält die wichtigsten Neuerungen gegenüber der Version 5.20.
- Der Dialog für die Elementeigenschaften wurde komplett neugestaltet. Er enthält jetzt
neben der Querschnitts- und Materialeingabe zusätzlich die Definition des Flächenstahls,
der Bemessungsvorgaben nach DIN 1045 und der Schubquerschnitte. Die Vorgaben für die
Bemessung nach EC2 und die Nachweise nach DIN 4227 wurden entsprechend angepaßt.
- Querschnittspolygone werden nun in einem eigenen Fenster definiert. Für die gängigen
Formen wurde die Eingabe durch Dialogboxen stark vereinfacht.
- Ebenfalls durch ein eigenes Fenster wird die Definition von Seitenrahmen erleichtert.
- Der formtreue Netzgenerierer wurde hinsichtlich Geschwindigkeit und Netzqualität (z.B.
an gebogenen Rändern) verbessert. Die Verdichtung an Stützen ist nun individuell
einstellbar.
- Im Bearbeiten-Menü sind nun zusätzliche Funktionen verfügbar, die vor allem die
Bearbeitung von Grundrißzeichnungen erleichtern:
- Länge ändern
- Endpunkt ändern
- Verschneiden
- Wandöffnung
- Die DXF-Funktion wurde vollständig überarbeitet. Neben einer deutlichen
Geschwindigkeitssteigerung ergeben sich funktionelle Verbesserungen beim Einlesen von
Polylinien und geschachtelten Blöcken.
- In der Bemessung von Flächenelementen nach EC2 wurde das Konvergenzverhalten
verbessert.
- Bei Flächenelementen wird nun der Berechnungsort (s. Einstellungen im Berechnungsmenü)
mit den jeweiligen Ergebnissen abgespeichert. Dies wurde notwendig, um bei der
Weiterverarbeitung Eindeutigkeit zu erreichen. Bei bestehenden Projekten melden deshalb
die Programme, daß eine Neuberechnung erforderlich ist.
- In der Lastfallkombination können die Lastfälle nun mehrfach ausgewählt werden.
- Bei der Bemaßung steht jetzt die Anzeige von Teil- und Gesamtmaßen zur Auswahl.
- Im Durchstanznachweis wird auf den Vorschlag für DEHA-Dübelleisten verzichtet.
- Mit der Datei PROFILE.PRO wird eine Sammlung von Stahlbauprofilen als Grundlage für den
Aufbau einer Anwenderdatenbank ausgeliefert. Zur Nutzung muß diese Datei im
Programmverzeichnis in ANWEND.PRO umbenannt werden. Anschließend können die Profile bei
der Querschnittsdefinition als Datenbankquerschnitt benutzt werden.
- Das Hilfesystem wurde um Übungsbeispiele aus der Programmschulung ergänzt.
- Probleme durch fehlerhafte Druckertreiber (z.B. HP Laserjet 6) konnten beseitigt werden.
Die verstärkte Hinwendung zu objektorientierten Methoden machte zusätzlich in vielen
Befehlen kontextsensitive Funktionalitäten möglich. Der Vorteil dieser Arbeitsweise wird
deutlich, wenn für markierte Objekte Menüfunktionen oder direkt mit der rechten
Maustaste das Kontextmenü aufgerufen werden, wie z.B.:
- Elementeigenschaften
- Länge, Endpunkt ändern
- Verschneiden, Wandöffnung
- Stützenkopfverdichtung
- Betonstahl im Querschnittspolygon
In der laufenden Entwicklung liegen die Schwerpunkte auf einer konsequenten
Fortführung dieser Prinzipien, um neue Querschnittsformen, Nachweismethoden und
Ergebnisdarstellungen implementieren zu können. |