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Auf einfache Weise kann mit der Funktion 'Dynamische
Zugüberfahrt' die dynamische Beanspruchung durch vordefinierte Regelzüge wie ICE, Thalys
etc. oder selbstdefinierte Zuglasten für beliebige Stab- und Flächentragwerke untersucht
werden.
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Fahrwege
Die Beschreibung der Fahrwege erfolgt durch die Eingabe beliebiger Linienzüge auf dem
Tragwerk. Es können gleichzeitig mehrere Fahrwege berücksichtigt werden, sodaß z.B. die
gegenseitige Beeinflussung entgegenkommender Züge untersucht werden kann. |

Fahrwege einer Zugbegegnung
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Zugdefinition
Die Lastbilder der Typenzüge für Hochgeschwindigkeitsstrecken werden programmseitig
vorgehalten. Zusätzlich können benutzerdefinierte Zuglasten eingegeben werden. Weitere
Vorgabeparameter sind die Geschwindigkeit und die Startzeit für jeden Zug. Jeder Zug ist
einem Fahrweg zugeordnet. Durch die Variation der Startzeiten kann der zeitliche Abstand
verschiedener Züge festgelegt werden. |

Zugdefinition mit Geschwindigkeitsvorgabe
und Startzeit |
Berechnung
Die dynamische Zugüberfahrt kann im Rahmen einer direkten oder modalen
Zeitschrittintegration analysiert werden. Die Anzahl und Dauer der Zeitschritte können
vom Anwender vorgegeben werden. Hierbei ist das Schwingverhalten und die gewünschte
Fahrstrecke der Züge zu berücksichtigen. |
Ergebnisse
Als Berechnungsergebnisse stehen die Deformationen, Geschwindigkeiten und
Beschleunigungen sowie die Schnittgrößen für jeden Zeitschritt zur Verfügung. Diese
können einzeln oder in Zeitdiagrammen dargestellt werden. Zusätzlich können die
Verformungen im Systemviewer dynamisch animiert werden. Für weitere Untersuchungen werden
exklusive Kombinationen der Ergebnisdaten bereitgestellt. |

Zeitdiagramm für die Verschiebung uz
an einem ausgewählten Knoten |
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Animation der Verformungen im Systemviewer |