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Räumlicher Stahlrahmen nach DIN 18800

Am oben dargestellten Hallenrahmen werden eine Stabwerksanalyse sowie ein
Stabilitätsnachweis nach Theorie 2. Ordnung durchgeführt. Die Nachweise erfolgen nach
dem Verfahren 'Elastisch-Elastisch' und 'Elastisch-Plastisch' mit den
Kombinationsvorschriften nach DIN 18800 und EC3.

Systemdarstellung mit Stahlprofilen
Nachweise nach DIN 18800
Die Nachweise nach DIN 18800 und EC3 sind anwendbar für polygonale Stabquerschnitte
und verfahren nach der Methode Elastisch-Elastisch lt. Abschnitt 7.5.2
mit den Elementen 746 bis 749 sowie nach der Methode Elastisch-Plastisch
lt. Abschnitt 7.5.3 mit den Elementen 753 und 755 (DIN 18800, Teil 1, Ausgabe November
1990 nebst Änderungen).
Das Nachweisprogramm führt die erforderlichen
Schnittgrößenkombinationen durch und weist die zulässigen Spannungen nach. Zudem werden
optional die vollplastischen Schnittgrößen ermittelt und der plastische Ausnutzungsgrad
angegeben.
Alle Ergebnisse können graphisch, tabellarisch oder als Protokoll
ausgegeben werden.

Min / max Schnittgrößen My in Achse 1 aus der Grundkombination DIN18800

Min / max Spannungen Sigma.x in Achse 1 aus der Grundkombination DIN18800

Plastische Ausnutzung in Achse 1 nach DIN 18800

Extremale Längsspannungen aus der Grundkombination an einem
ausgewählten Stab

Maximale Spannungen im Gesamtsystem (Querschnittsbezogen)

Tabellarische Ausgabe der maximalen Spannungen
Für den Stabilitätsnachweis nach Theorie 2. Ordnung wurde ein
maßgebender Lastfall bestehend aus Eigengewicht, Schnee, Wind von links
und Vorverformung in einer Richtung mit einem einheitlichen Sicherheitsbeiwert
von 1.5 zusammengestellt. Dieser wurde dann mit der Besonderen Kombination ohne weitere
Sicherheitsbeiwerte nachgewiesen.

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