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Auswertung der Antwortspektren für den Erdbebennachweis nach
SIA 261
 Für ein beliebiges Stab- oder
Flächentragwerk werden in Abhängigkeit von der Erdbebenzone, dem Baugrund und der
Bauwerksklasse werden die Bodenbeschleunigung und die Berechnungsbeiwerte gemäß SIA 261
vorgegeben.
Anschließend werden die den Eigenfrequenzen zugehörigen Bauwerksreaktionen nach der
Antwortspektrenmethode berechnet und statistisch überlagert.
Die daraus resultierenden Schnittgrößen stehen dann für weitere Überlagerungen mit
den statischen Lastfällen und anschließender Bemessung zur Verfügung. |
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Zur Beurteilung der zu berücksichtigenden Schwingungsformen, werden sowohl die
aufgebrachten als auch die effektiven modalen Massen vom Programm ausgegeben:
Summe der aufgebrachten Massen (global)
Mx [t] My [t] Mz [t]
-----------------------------------------------
Eigenmassen: 0,000
0,000 0,000
Punktmassen: 1500,000 1500,000
0,000
-----------------------------------------------
Summe: 1500,000
1500,000 0,000
Effektive modale Massen (global)
Eigenform
Mx eff [t] My eff
[t] Mz eff [t]
------------------------------------------------
1
935,135 0,000 0,000
2
0,000 935,135 0,000
3
0,000 287,137 0,000
4
287,137 0,000 0,000
5
98,544 0,168 0,000
6
0,168
98,548
0,000
7
47,342 3,197 0,000
8
3,201 47,258 0,000
------------------------------------------------
Summe:
1371,526 1371,443 0,000
Nach Ziffer 16.5.3.5 der Norm soll die Summe der effektiven
modalen Massen mindestens 90% der Gesamtmasse des Tragwerks erreichen.
Beispiel: Räumlicher Stahlbetonrahmen
 1.Eigenform |
 Zugh. Schnittgrößen My aus
Antwortspektrum
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Statistisch überlagerte Schnittgrößen My aus allen Eigenformen |
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